bis zu

400 € monatlich Heizkosten sparen

Beispiel: Einfamilienhaus, 140 m², 15.000 kWh, Ersparnis 2045 gegenüber Gasheizung.

Dein Sparpotenzial per Postleitzahl:
Lupe als Symbol für die Prüfung der Heizkosten
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oder direkt München ansehen
Einfamilienhaus mit Gasheizung, für das der Heizungswechsel geprüft wird
712
Netzbetreiber
Schnittstellen für lokale
Gas-Netzentgelte
19420313
Haushalte
Im Echtzeit Kosten- und
Risiko Monitoring
10956
Wärmepläne
Options-Check für
kommunale Wärmeversorgung
Datenquellen:
Logo Zensus 2022Logo Bundesamt für Wirtschaft und AusfuhrkontrolleLogo dena Kompetenzzentrum Kommunale WärmewendeLogo Fraunhofer-GesellschaftLogo KfWLogo einer weiteren Datenquelle von CheckHaus
Gas
Netzgebühren 2026
Anstieg der Netzkosten zum Vorjahr
+5€
+102€
Wähle Dein Bundesland für Details
Illustration zur Heizkostenanalyse von CheckHaus
Durchschnittliche Gas-Netzgebühren in den Bundesländern und Veränderungen gegenüber dem Vorjahr 2025.

Mit jedem Haushalt weniger, steigen die Netzgebühren für die verbleibenden Verbraucher.

Jetzt Deine Kosten und günstigsten Wechselzeitpunkt berechnen:
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So funktioniert's
1. Infos zum Haus eingeben
Bestimmung Nutzung, Verbrauch
und Wärmeplanung
2. Kostenlose Analyse erhalten
Berechnung idealer Zeitpunkt
und Gesamtkosten Heizungswechsel
3.  Maximal Heizkosten senken
Alle Infos zum persönlichen Plan inkl.
Förderung, Lösungen und Umbau
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Deine unabhängige
Entscheidungshilfe
CheckHaus bringt alle notwendigen Informationen von tausenden Datenquellen zusammen, um den günstigsten Wechsel für Dein Haus zu berechnen.

Unabhängig. Persönlich. Tagesaktuell.
Heizkörper an einer Wand, sinnbildlich für die Heizkosten
Kosten
Heizkosten steigen unaufhörlich aufgrund von komplexen Zusammenhängen. CheckHaus analysiert sie alle. Täglich. Jede Region. Jede Adresse.
Checkliste auf einem Bildschirm, sinnbildlich für die Förderprüfung
Förderung
Die Förderlandschaft ist vielfältig und kann sich schnell ändern. CheckHaus berechnet alle Optionen und gibt Dir die Besten aus regionalen und Bundesförderungen.
Symbolbild für die Auswahl der passenden Heiztechnik
Lösungen
Die Wärmepumpe muss nicht immer die günstigste Option sein, wenn z.B. Fernwärme verfügbar ist. Wann und wo es die besten Lösungen gibt weiß CheckHaus.
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frequently asked questions
Präzise Antworten statt diffuser Schätzungen:
So berechnet CheckHaus deinen optimalen Wechselzeitpunkt und Deine realen Gesamtkosten.
Heizung tauschen: Wie berechnet CheckHaus meine Kosten?
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Im Gegensatz zu pauschalen Rechnern nutzt CheckHaus die echten Netzentgelte deines örtlichen Netzbetreibers sowie die Beschlüsse der Kommunalen Wärmeplanung (KWP). Wir analysieren stadtteilgenau, ob Fernwärme geplant ist und wie stark die Netzkosten für fossile Heizsysteme steigen.
Gaspreisentwicklung: Warum steigen meine Heizkosten?
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Haupttreiber sind die massiv steigenden Gas-Netzentgelte. Je mehr Haushalte auf Wärmepumpen umsteigen, desto weniger Menschen teilen sich die fixen Betriebskosten des Gasnetzes (Verteilnetzfalle). CheckHaus kalkuliert diesen Effekt präzise für deine Postleitzahl ein.
Fernwärme oder Wärmepumpe: Was ist günstiger?
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Das hängt vom Tipping Point ab. Falls deine Kommune für deine Straße ein Wärmenetz plant, vergleicht unser Rechner die Opportunitätskosten: Lohnt sich das Warten auf den Fernwärme-Anschluss, oder ist ein sofortiger Umstieg auf eine Wärmepumpe langfristig wirtschaftlicher?
Wärmepumpe Kosten: Werden aktuelle Förderungen berücksichtigt?
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Ja. CheckHaus bezieht sowohl die aktuellen Bundesförderungen (z. B. bis zu 70 % BEG-Zuschuss der KfW) als auch regionale Sonderprogramme in die Rechnung ein. Du siehst sofort deine tatsächlichen Netto-Investitionskosten und die reale Amortisationszeit.
Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau?
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In den meisten Fällen ja. Entscheidend sind aber der individuelle Gebäudezustand und die lokale Netzinfrastruktur. CheckHaus analysiert anhand Deiner Angaben (Baujahr, Fläche) und der regionalen Strom- und Gasnetzentgelte, ob der Wechsel für Dein Haus wirtschaftlich ist.
Ist der CheckHaus Heizungsrechner kostenlos?
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Ja, die Analyse ist komplett kostenfrei und unverbindlich. Unsere Berechnung bewertet Heizsysteme datengetrieben und neutral, ohne Bevorzugung bestimmter Hersteller oder Energieanbieter.
Heizungsgesetz: Was gilt für meine Gasheizung?
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Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) ist die starre 65-%-Quote sowie die pauschale Austauschpflicht für Altgeräte Geschichte. Neue Gasheizungen dürfen weiterhin eingebaut werden. Allerdings greift ab 2029 die gesetzliche Bio-Treppe, die schrittweise teure grüne Brennstoffe wie Biogas vorschreibt (10 % ab 2029 bis 60 % ab 2040). Zusammen mit kletternden Gas-Netzentgelten treibt das die laufenden Betriebskosten drastisch nach oben. CheckHaus berechnet dir auf den Euro genau, ab welchem Jahr die künftigen Aufschläge den Umstieg auf eine Wärmepumpe wirtschaftlich erzwingen.
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